Produkt · Dyson
Supersonic Origin: das Grundmodell mit V9-Motor
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Der Dyson Supersonic Origin ist der Föhn, mit dem Dyson die Supersonic-Reihe begonnen hat, hier in Prussian Blue. Er richtet sich an alle, die vor allem glatte Föhnfrisuren mit Rundbürste stylen und dafür einen schnellen, kontrollierten Luftstrom suchen. Auf Sensoren, Aufsatzerkennung und mehrere Aufsätze verzichtet er bewusst. Im Karton liegt eine einzige Glättungsdüse, das Gerät selbst ist mit 629 g das leichteste Supersonic-Modell in voller Größe.
- Modell
- 647677-01
- Leistung
- 1.600 W
- Gewicht
- 629 g
- Aufsätze
- 1 (Glättungsdüse)
- Sensorik
- Glasperlen-Thermistor, 40 Messungen/s
- Stufen
- 4 Hitze, 3 Geschwindigkeit
Das spricht dafür
- Dyson Digital Motor V9 mit bis zu 110.000 U/min, 3,5 kPa Druck und 13 Litern Luft pro Sekunde.
- Ein Glasperlen-Thermistor misst die Austrittstemperatur 40-mal pro Sekunde und regelt die Hitze.
- Mit 629 g laut Datenblatt der leichteste Supersonic in Normalgröße in diesem Vergleich.
Gut zu wissen
- Nur eine Glättungsdüse im Lieferumfang, kein Diffusor für Locken.
- Keine Sensoren für Kopfhautschutz oder automatische Pause.
Unsere Einschätzung
V9-Motor und Air Multiplier
Der Dyson Digital Motor V9 dreht mit bis zu 110.000 U/min, erzeugt laut Dyson 3,5 kPa Druck und befördert 13 Liter Luft pro Sekunde. Die Air Multiplier Technologie verstärkt diesen Strom zu einem kontrollierten Luftstrahl mit hohem Druck. Die Leistungsaufnahme liegt bei 1.600 Watt.
Ein Glasperlen-Thermistor misst die Austrittstemperatur 40-mal pro Sekunde und regelt die Heizung, sodass extreme Hitze vermieden wird. Die Höchsttemperatur liegt bei 100 Grad.
Bedienung und typischer Ablauf
Es gibt vier Hitze- und drei Geschwindigkeitsstufen. Dyson empfiehlt hohe Geschwindigkeit zum Vortrocknen und eine niedrigere für kontrolliertes Styling. Für Volumen schlägt der Hersteller vor, den Ansatz mit einer großen Rundbürste anzuheben und die Glättungsdüse hinter der Bürste herzuführen, Partie für Partie. So soll auch der Korean Volume Style gelingen.
Eine Kaltstufentaste fixiert das Ergebnis, ein abnehmbarer Enddeckel erleichtert die Filterpflege.
Der Supersonic Origin im Dyson-Sortiment
Der Supersonic Nural Straight+Wavy ergänzt Abstandssensor, Kopfhautschutz-Modus, Aufsatzerkennung und fünf Aufsätze, wiegt aber mehr. Der Supersonic Travel ist kleiner, hat Universalspannung und nur zwei Geschwindigkeitsstufen. Der Origin ist der klassische Allrounder für zu Hause ohne Extras.
Laut Dyson ist er für alle Haartypen geeignet. Für Locken fehlt allerdings ein Diffusor im Lieferumfang.
Gegenüber Alternativen anderer Marken fällt auf, dass der Origin sehr konkrete Motordaten liefert, also Druck und Luftmenge statt nur Drehzahl. Der Laifen Neo etwa nennt 22 m/s Luftgeschwindigkeit und 390 g, aber keinen Druck. Direkt vergleichen lassen sich die Werte daher nicht.
Wann ein anderes Modell sinnvoller ist
Wer Naturlocken trocknet, sollte zu einer Curly+Coily-Ausführung greifen oder einen Diffusor separat einplanen. Wer eine empfindliche Kopfhaut hat und auf automatische Temperaturanpassung Wert legt, ist mit dem Nural besser beraten. Auch für Reisen ins Ausland ist der Travel mit Universalspannung praktischer.
Für sehr kurze Haare kann die Rundbürsten-Methode mit Düse etwas aufwendig sein. Hier genügt oft ein einfacher Föhn mit Konzentrator, wie ihn auch günstigere Geräte bieten.
Fazit
Der Supersonic Origin passt zu allen, die vorwiegend glatt föhnen, das bewährte Dyson-Prinzip schätzen und keine Sensorik brauchen. Wer Kopfhautschutz und mehr Aufsätze möchte, nimmt den Supersonic Nural, wer viel unterwegs ist, den Supersonic Travel.
Im Vergleich mit Alternativen: Dyson Haartrockner im Vergleich: Supersonic, Nural, r und Travel
Angebotstitel bei Amazon: Dyson Supersonic Origin Haartrockner